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Bilder nach Gedichten

 

 

Unser Stern

 

Siehst du den Stern?

Da! Das kleine schwache Licht.

 

Siehst du ihn nicht?

 

Da! Er steht genau neben dem großen,

kräftigen, sehr hellen Stern.

Der Kleine gehört zu keinem Sternenbild,

er ist abseits und allein.

Er glänzt auch kaum,

niemand würde ihn sonst bemerken.

 

Aber weißt du was?

 

Er ist eigentlich das Besondere,

das Größte und das Wichtigste.

 

Warum fragst du mich?

 

Wie sähe unser Nachthimmel ohne ihn,

ohne all diese kleinen,

namenlosen Sterne aus?

 

Der Himmel, die Welt, ja das ganze Universum

wären ohne sie nicht das Selbe.

Angeblich von  "Arthy"

 

 

 

Ohne Blick

DIE AUGEN GESCHLOSSEN,

DER BLICK IST STARR,

SO MARSCHIEREN SIE DIE GROSSE SCHAR.

DEM ENTGEGEN WOFÜR SIE SICH SELBER ENTSCHIEDEN

UND NICHT WUSSTEN WAS MIT IHNEN GESCHAH.

 

OHNE BLICK UND OHNE ATEM,

ENTGEGEN DEM WAS NICHT ZU ERWARTEN.

GEGEN DASS, WAS SIE SELBER BEJAHTEN,

UND NIEMALS NACH DEM SINN SICH FRAGTEN.

 

JETZT WO ALLES NICHT GEKOMMEN,

WIE ERWARTET,

TUN SIE SICH SCHWER ZU VERSTEHEN,

WAS DURCH SIE IST AUSGEARTET.

EIN BRUTALER MARSCH ENTGEGEN AUCH DEM EIGENEN HOFFEN,

DAS JA NICHT IST EINGETROFFEN.

 

SO MARSCHIEREN SIE,

DIE KOLONNEN,

STUMM; STARR UND MIT GROSSER QUAL,

NOCH EINMAL VIER LANGE JAHRE -

 

BIS ZUR NÄCHSTEN WAHL.

Von meinem Freund Arthy

 

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